Neue Festbeträge für Hörgeräte bringen Qualitätssprung bei Grundversorgung

Mit Wirkung zum 01. November 2013 hat der GKV-Spitzenverband neue Festbeträge für Hörgeräte festgesetzt. Die Höchstbeträge erlauben es, den gesetzlichen Krankenkassen die Erstattungen für Hörsysteme bis zu einer Höchstsumme von 785,- Euro (bisher 421,- Euro) vorzunehmen.

Wie die tatsächlichen Leistungen aussehen werden, wird sich erst in den nächsten Wochen entscheiden. Dann werden die Krankenkassen neue Versorgungsverträge mit den Leistungserbringern z.B. der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker abgeschlossen haben. Es wird erwartet, dass die Krankenkassen in den Verträgen nicht komplett an die Höchstgrenze, also den Festbetrag,  herangehen werden.  Dies führt dann dazu, dass die Erstattungen für die Akustiker an diese ausgehandelten Vertragspreise angepasst werden.

Die neuen Beträge - und vor allem die neuen Anforderungen an die technische Mindest-Ausstattung (Digitaltechnik, 4-Kanal-Geräte, Geräuschunterdrückung etc.) - bedeuten für die Versicherten auf jeden Fall einen deutlichen Fortschritt bei den eigenanteilsfreien Geräten. Die technische und akustische Qualität der Grundversorgung wird deutlich verbessert.

Wir bei Gerland Hörgeräte freuen uns vor allem darüber, dass wir nun endlich technische hochwertigere Hörsysteme ohne Eigenanteil abgeben können, aber auch weil die Schwelle zum Erwerb hochwertigerer Systeme durch den höheren Zuschuss deutlich sinken wird. So werden Geräte mit mehr Hörkomfort oder besonderen optischen Eigenschaften einem viel größeren Kundenkreis zugänglich gemacht. Der Kunde spart hier bis zu 363,- Euro pro Hörgerät.

Ab sofort liefern wir bei Gerland-Hörgeräte nur noch Hörsysteme nach den neuesten Vorgaben der Festbetragskriterien aus.

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